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Sich selbst schützen - Anderen helfen
City und Urban Survival in Ausnahmesituationen
Die Zeiten in denen wir leben, werden immer instabiler. Wenn es tatsächlich zum Zusammenbruch des Systems, oder Teilen des Systems kommt, sind sie auf sich alleine gestellt. Möchten sie sich und ihre Familie dann in Sicherheit bringen? Natürlich wollen sie das. Aber können sie das auch?
Oder sind sie vielleicht viel auf Reisen und möchten dort sicherer unterwegs sein? Oder möchten sie für den Fall eines Kidnappings oder eines Überfalls die Nerven bewahren, sich selbst befreien können, und fliehen?
Ich spreche hier nicht von einem Weltuntergangsszenario. Die USA hat das in den vergangenen Jahren auch schon ohne Weltuntergang mehrmals erlebt. Die Hurrikane Katastrophe in New Orleans ist ihnen sicherlich noch in Erinnerung. Rund 1.200 Menschen hat der Wirbelsturm hingerichtet, hieß es in den Medien. Aber niemand hat davon gesprochen, dass über die Hälfte der Opfer durch Schußverletzungen gestorben sind. Den Hauptanteil der Todesopfer trägt also nicht die Natur, sondern der Mensch.
Von Augenzeugen weiß ich, dass es sich um einen äußersten Ausnahmezustand mit kriegsähnlichen Gefechten gehandelt hat. Jetzt werden sie vielleicht sagen, dass es ja in Europa keine Wirbelstürme gibt. Stimmt nicht. In den vergangen Jahren gab es immer wieder Wirbelstürme. Zuletzt 2009 in Norditalien. Dieser Sturm kostete 20 Menschen das Leben. Natürlich sind diese Stürme nicht im gleichen Ausmaß. Aber auch Wetter und Klima sind im Wandel. Und Schußwaffen werden sie sagen, gibt es in Mitteleuropa auch nicht soviele. Stimmt ebenfalls nicht.
Eine Statistik von 1999 zeigt 10 Millionen registrierte Schußwaffen in Deutschland und es wird von einer Dunkelziffer mit über 20 Millionen gesprochen. Tendenz steigend. Die illegale Waffeneinfuhr ist ein blühendes Geschäft. Seit der Öffnung der Grenzen ist es EUweit ähnlich. Und was den USA vorbehalten war, ist in Deutschland auch bereits Gang und Gebe, wie viele Amokläufer mit vielen Toten immer wieder beweisen.
| Ein ernstes Kursthema. Wie verhalte ich mich im Katastrophenfall bzw. Personen gegenüber die mich katastrophal behandeln, dass wollte ich schon lange wissen. In diesem Kurs habe ich wertvolle Antworten darauf erhalten, aber ich erfuhr vor allem auch die Bedeutung folgender Aussage: “Die Stadt ist ein großer Spielplatz!“,
Bisher trainierte ich eher, um die Wildnis zu meinem „Spielplatz“ zu machen. Der Kurs hat mir die Augen für die unglaublichen Trainingsmöglichkeiten in einer Stadt geöffnet. Urban Survival war für mich das reinste Abenteuer. Und wie bei jedem Abenteuer bei dem auch der Adrenalinausstoß nicht zu kurz kommt, wurden hier meine Sinne zu Höchstleistungen angespornt. Inzwischen steige ich in keine U Bahn mehr ein ohne dabei nach Kameras Ausschau zu halten und die Fahrgäste automatisch abzuscannen. Ich suche dabei nicht nur nach auffälligen Personen, sondern speziell auch nach denen, die allen Anderen zu entgehen scheinen, nach den „Gray People“, denn sie sind die Meister der Tarnung in den Städten. Im laufe des Kurses wurde dafür gesorgt, dass wir unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit um ein vielfaches steigern. Wir mussten unsere Sichtweise auf eine, bis dahin scheinbar vertraute Umgebung grundlegend ändern, um die gestellten Aufgaben zu lösen. Für mich war es sehr wichtig zu erfahren wie ich auf Stresssituationen reagiere und zu lernen mit einem Übermaß an Stress umzugehen und für ausreichend Stress wurde gesorgt. Selbst wenn man ein „alter Profi“ auf dem Gebiet ist, wird man spätestens nach dem praxisgeladenen dritten Kurstag glücklich und erschöpft in sein Bett fallen, sichtlich dankbar wieder „in Sicherheit“ zu sein. Hannes Kostron Kursteilnehmer Februar 2010, hannes_kostron(ätt)hotmail(dott)com |
Die Eurozone wird auch zusehends instabiler. Auschreitungen gehören schon zum Tagesgeschehen. In diesen unsicheren Zeiten sollten sie sich richtig vorbereiten.
Aber auch Erdebeben gehören zu den Katastrophen, die ungeahnte Zerstörungen anrichten können und das gesamte System in wenigen Sekunden lahm legen können, wie die Zwangsevakuation in Los Angeles bereits bewiesen hat. Auch dort herrschte der Ausnahmezustand. Aber auch in Europa gab es in der Vergangenheit viele verheerende Erdbebenkatastrophen. Es sind weniger die Häuser, die dann einsturzgefährdet sind, sondern vielmehr die Versorgungsleitungen, die zuerst ihren Geist aufgeben.
Wissen sie, wielange es dauert, bis im Katastrophenfall die Geschäfte leergeplündert sind? Der Zivilschutzverband hat 8 Sekunden errechnet. Da bleibt ihnen nicht viel Handlungsraum. Und wissen sie, was passiert, wenn nach 8 Sekunden die Geschäfte leer sind. Die Leute werden ausrasten.
Auch der Terrorismus wird zusehends zum unkallkulierbaren Risiko.
| Das Social Engeneering hat mir geholfen, Social Engeneering Angriffe auch im Alltag zu erkennen, die mir sonst verborgen waren. Und ich habe gelernt, mich davor zu schützen. Der Kurs hat außerdem meine Wahrnehmung so stark erweitert, dass ich Dinge wahrgenommen habe, die mir zuvor nie aufgefallen sind.
Hartmut Rieck, www.natur-und-wildnisleben.de |
Es gibt viele Events, die eine Katastrophe auslösen können. Vorallem betroffen sind Menschen, die in den Städten leben. Wenn jeder Mensch in der Stadt zu ihrem Feind wird, es keinen Strom mehr gibt, die Läden geplündert werden, Schußwaffengebrauch die Regel ist, und sie niemandem mehr trauen können, weil auch das Sicherheitssystem zusammengebrochen ist, wie groß sind dann noch ihre Überlebenschancen?
In diesem Kurs lernen sie, wie sie sich und andere in Ausnahmesituationen schützen können. Sie lernen, wie sie ihren Fluchtweg planen, Verfolger abschütteln und alle lebensnotwendigen Ressourcen besorgen. Verlassen sie sich nicht auf ihr Geld. Das holen sich die Leute dann sowieso. Aber zumeist auf unsanfte Weise. Sie müssen lernen, in der Stadt unsichtbar zu werden, und die Ressourcen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie müssen lernen, sich zu schützen und einen sicheren Weg aus dem Chaos zu finden.
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Der „Urban Survival Kurs“ schafft viele Anreize und erweckt neue Ideen, vor allem aber die Lust und Motivation unsere Stadt mit offenen Sinnen wahrzunehmen, und als geniales Übungsgelände für uns zu entdecken. |
Mit diesem Training helfen wir ihnen dabei. Vorallem, wenn sie in der Stadt leben, oder sich oft in Städten aufhalten, sollten sie diesen Kurs nicht versäumen. Wenn sie oft in Krisengebiete reisen, oder Urlaubsziele wie Südamerika zu den ihren zählen, dann kann ihnen dieser Kurs das Leben retten.
Ich habe selbst bei Ausbildnern von CIA, Navy Seals und anderen Spezialeinheiten gelernt. Was sie hier lernen, beruht nicht auf Filmmaterial aus Hollywood. Es sind Techniken aus erster Hand, die schon viele Leben gerettet haben.
Ein Ausbildungskollege wurde von einem Verbrecher auf einem Parkplatz angehalten. Er hatte seine komplette Familie im Auto, als ihn ein Gangster bei offener Fensterscheibe mit der Waffe bedrohte und sein Geld forderte. Er hatte unter seinem Sitz eine Waffe, die er immer mit sich führt. Dennoch konnte er die Waffe nicht gebrauchen, weil seine Familie dadurch in Gefahr geraten würde. Er wollte das Leben seiner Kinder nicht unnötig aufs Spiel setzen. Also antwortete er: "ja, gleich, einen Moment bitte." Er hätte in diesem Augenblick auch die Waffe ziehen können. Aber er entschied sich dafür, ihm eine Frage zu stellen: "Dein Leben muß ganz schön aus den Fugen geraten sein, dass du für ein paar Dollar das Leben anderer Menschen aufs Spiel setzt." Der Angreifer dachte nach und begann zu weinen. Er senkte die Waffe und ging davon.
Natürlich funktioniert das nicht immer. Aber die Waffe, die mein Freund da benutzte, heißt Social Engeneering. Die Mechanismen für Social Engeneering können sie in diesem Kurs lernen. Denn social engeneering wird natürlich auch von Kriminellen benutzt. Und die sind Meister darin. Trickbetrüger sind die besten Social Engeneerer. Und die laufen überall in Massen herum. Wenn sie erst die Grundprinzipien verstanden haben, werden sie so leicht in keine Falle mehr tappen.
Nach diesem Kurs werden sie ihre eigene Sicherheit mit anderen Augen betrachten. Sie werden außerdem wissen, was sie zu tun haben, um sicherer zu leben. Bedenken sie auch, dass sie erst Menschen helfen können, wenn sie sich selbst helfen können. Diese Techniken werden sie nicht zum Helden machen, aber sie können Leben retten.
Melden sie sich sofort an und lernen sie, wie sie sich selbst schützen, und anderen helfen.
Termin: 02. bis 04. Dezember 2010 Beginn jeweils 08.00 Uhr
Ort: Wien
Kosten: 280,-- Euro Einführungspreis!!! - Letzte Chance zu diesem sensationellen Preis - statt 480,-- Euro Bei diesem Termin sparen sie 200,-- Euro
Unterkunft und Verpflegung sind nicht inklusive und müssen selbst organisiert werden. Der Kurs wird in einer Sicherheitszone abgehalten. Sie können auch Verpflegung dorthin mitbringen, oder in der Nähe ihr Essen besorgen.
Es ist keine besondere Ausrüstung notwendig. Normale Stadtkleidung ist am besten.
Nach Anmeldung erhalten sie alle weiteren Infos.
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